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Zukunft für Musik- und Jugendkunstschulen: Gesetz sichert Qualität und schafft Planungssicherheit

„Die Musik- und Jugendkunstschulen sind elementarer Teil der Thüringer Kultur- und Bildungslandschaft und überdies aus meiner Sicht auch eine gesellschaftliche Pflichtaufgabe“, so Katja Mitteldorf, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Kulturpolitik, anlässlich der heutigen Verabschiedung des Gesetzes zur Anerkennung und Förderung der Musik- und Jugendkunstschulen in Thüringen.

„Die Musik- und Jugendkunstschulen sind elementarer Teil der Thüringer Kultur- und Bildungslandschaft und überdies aus meiner Sicht auch eine gesellschaftliche Pflichtaufgabe“, so Katja Mitteldorf, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Kulturpolitik, anlässlich der heutigen Verabschiedung des Gesetzes zur Anerkennung und Förderung der Musik- und Jugendkunstschulen in Thüringen.

„Als Fraktion haben wir uns seit vielen Jahren dafür eingesetzt, dass die Musik- und Jugendkunstschulen durch klare finanzielle Regelungen eine Zukunfts- und Planungssicherheit erhalten sowie ihren vielfältigen und wichtigen Aufgaben weiterhin nachkommen können“, unterstreicht Mitteldorf weiter.

Denn trotz ihrer bedeutenden und nachhaltigen Rolle für unsere Gesellschaft stünden die Schulen auch immer wieder vor der Herausforderung, ohne Planungssicherheit und mit oftmals mangelhafter personeller Ausstattung auskommen zu müssen. Gleichzeitig diene das Gesetz auch der Sicherung von wichtigen Qualitätsstandards für die kulturelle, außerschulische Arbeit im künstlerisch-gestalterischen und musischen Bereich. Beides schafft ein substanzielles Fundament für die Arbeit der Musik- und Jugendkunstschulen. „Das Gesetz ist ein riesiger Fortschritt. Als LINKE haben wir die Forderung nach einem solchen Gesetz seit vielen Jahren artikuliert und um Mehrheiten gerungen. Dass es endlich gelungen ist, begrüßen wir daher ausdrücklich“, so Mitteldorf.


Thüringen

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