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Statt Wahlkampfgetöse lieber Testkapazitäten ausbauen!

In den vergangenen Wochen war der Landkreis Nordhausen immer wieder medial im Gespräch eine Modellregion für Öffnungsstrategien zu werden. "Der Landkreis hat schon längere Zeit einen Inzidenzwert unter 100, tageweise fielen wir auch unter 50. Wir wären eigentlich prädestiniert für eine Modellregion", erklärt Heike Umbach, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.im Kreistag Nordhausen.

"Aber anstatt nach einer Umsetzung und einer Lösung zu suchen beziehungsweise ernsthaft an dieser zu arbeiten, nutzt der Landrat die Pandemie lieber für seinen Wahlkampf und leiden müssen darunter der Einzelhandel, die Gastronomie, der Kulturbereich und alle sonstigen von Schließungen betroffenen", ergänzt Carolin Roth, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.im Kreistag Nordhausen. "Wenn wir wirklich Modellregion werden wollen, damit wir wieder sinnvoll und sicher öffnen können, müssen die Testkapazitäten stark ausgebaut werden. Es reicht nicht, wenn ein Testbus mal für ein paar Stunden in einer Ortschaft steht. Es muss in allen Regionen des Landkreises möglich sein, sich auf kurzem Weg testen zu lassen, ohne dafür in die Kreisstadt fahren oder lange auf einen Termin warten zu müssen. Außerdem ist es notwendig, dass der Kleinkrieg zwischen Stadt und Landkreis Nordhausen endlich beendet wird, man nach einer gemeinsamen Strategie sucht und diese umsetzt. Nur so können wir es auch zeitnah wieder ermöglichen, dass Öffnungen möglich sind und die geschlossenen Bereiche retten. Das ist die Aufgabe des Landrates und der sollte er endlich auch nachkommen", fordern die LINKE-Politikerinnen.


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