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Solidarität mit dem Intendanten des Rudolstädter Theaters

Angesichts eines gestern aus dem Umfeld der Leerdenker am Theater Rudolstadt angebrachten Flyers, mit dem Steffen Mensching, Intendant des Rudolstädter Theaters beleidigt wird und Drohungen ausgesprochen werden, die sich auch gegen die Kollegen und Kolleginnen am Theater Rudolstadt richten, erklären Katharina König-Preuss und Katja Mitteldorf, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Unsere Solidarität und Unterstützung gilt Steffen Mensching und den vielen weiteren Engagierten am Theater Rudolstadt. Es ist zutiefst besorgniserregend, dass Kritiker*innen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie weder vor Beleidigungen noch vor Drohungen oder gar Übergriffen zurückschrecken.“

Die Abgeordneten weisen darauf hin, dass es bereits seit Monaten im Zusammenhang mit den Aktivitäten der Leerdenker zu Bedrohungen gegenüber Journalist*innen, Polizist*innen, Politiker*innen oder auch Beschäftigten im Gesundheitsbereich kommt. „Gleichzeitig sind antisemitische und verschwörungsideologische Positionen bei den sogenannten Spaziergängen oder Kundgebungen der Leerdenker – auch im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt – festzustellen. Das Theater Rudolstadt ist einer der vielen Akteure im Landkreis, die sich kontinuierlich gegen rechte, antisemitische und rassistische Positionen einsetzen und für eine offene Gesellschaft eintreten. Vor diesem engagierten Hintergrund muss auch der Flyer am Theater verstanden werden“, erklären König-Preuss und Mitteldorf.

Das nun auch Kulturschaffende in den Fokus der Leerdenker geraten zeige auf, dass keine gesellschaftliche Gruppe vor Bedrohungen und Beleidigungen der Leerdenker sicher sei, so König-Preuss und Mitteldorf.

„Solidarisches Miteinander ist nicht nur angesichts der Pandemie das Gebot der Stunde sondern die entscheidende Grundlage für eine Gesellschaft der Vielen, in der auch Kulturschaffende eine entscheidende Rolle innehaben. Wir appellieren an alle, solidarisch zu handeln und Bedrohungen oder Beleidigungen konsequent zurückzuweisen.“

 

 


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