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Purer Populismus statt konkreter Vorschläge 

"Mit großer Verwunderung habe ich die Aussagen des Bundestagsabgeordneten Pohl von der AFD zu den geplanten Änderungen an den Zuschnitten der Agenturen für Arbeit in Thüringen verfolgt", so Matthias Marquardt, Sprecher für Gewerkschafts- und Arbeitsmarktpolitik des Kreisverbandes der Linken in Nordhausen.

"Veränderungen tun meistens weh, besonders mir als Arbeitnehmer:innenvertreter, wenn Beschäftigte betroffen sind. Spätestens nach den Ausführungen des Geschäftsführers der Agentur für Arbeit Nordhausen Herrn Froböse hätte ich mich aber an Stelle von Herrn Pohl nicht noch einmal zu Wort gemeldet", so Marquardt weiter. Von Beginn an setzt die Agentur auf eine offene Diskussion. "Sie hat alle Fakten auf den Tisch gelegt und um Meinungen und Änderungsvorschläge gebeten. Insbesondere die Verwaltungsausschüsse, denen ich als Mitglied hier in Nordhausen angehöre, sind ganz nah an diesem Thema dran. Somit ist es auch verständlich, dass aus verschiedenen Agentur Bezirken auch verschiedene Vorschläge kommen" erklärt der Linken-Politiker. "Auch ich bin nicht mit allen Planungen einverstanden und habe meine Standpunkte formuliert. Die endgültigen Entscheidungen werden dann nach Abschluss der Beratungen aufgrund der Vorschläge aus den Regionen durch den Verwaltungsrat gefasst. Gerade die AfD, die auf viel weniger Staat setzt, schreit förmlich an dieser Stelle nach mehr Staat. Gerade die AFD, der Förderung der Arbeitslosen an vielen Stellen zu weit geht, fordert hier eine bessere Unterstützung. Das kann ich nur als Populismus bezeichnen und nicht als ehrliches Interesse an den Menschen. Das lehne ich ab", meint Matthias Marquardt abschließend.


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