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Mitteldorf und Keller als Direktkandidatinnen gewählt

Am Montagabend wählte der Kreisverband der Nordhäuser Linken seine Kandidatinnen für die anstehende Landtagswahl. Für den Wahlkreis 04, die Stadt Nordhausen ohne den neuen Ortsteil Buchholz, stand die 2014 direktgewählte Landtagsabgeordnete Katja Mitteldorf zur Wahl. Mitteldorf setzte sich in den vergangenen fünf Jahren nicht nur in ihrem Fachgebiet der Kulturpolitik sowohl in Nordhausen als auch darüber hinaus intensiv ein, sondern stärkte auch die Rolle Nordhausens gegenüber der Landesregierung.

 In ihrer Arbeit verband sie in den letzten 5 Jahren regionale Anliegen mit landespolitischen Aktivitäten und bot nicht zuletzt auch Unterstützungsleistungen für die Menschen vor Ort. Die wahlberechtigten Mitglieder des Stadtverbandes würdigten dieses Engagement und wählten Katja Mitteldorf nach 2014 mit 92 Prozent erneut zur Direktkandidatin für ihren Wahlkreis. "Ich bin dankbar für das Vertrauen und werde natürlich alles daran setzen, dieses auch weiterhin zurückzuzahlen. Ich möchte mich auch in der nächsten Legislatur in Erfurt für Nordhausen einsetzen und gleichzeitig bereits begonnene Projekte fortführen. Ein Anfang ist gemacht und ich freue mich, mich erneut den Nordhäuserinnen und Nordhäusern als ihre Vertreterin anzubieten", äußerte sich Mitteldorf.

Als Kandidatin für den Wahlkreis 03, dem Landkreis Nordhausen, ohne Kreisstadt dafür aber mit Buchholz, stellte sich Birgit Keller zur Wahl. Die aktuelle Infrastruktur- und Landwirtschaftsministerin hat mit sehr persönlichem Einsatz erreicht, dass viele Projekte im Landkreis Nordhausen in der vergangenen Legislatur überhaupt umgesetzt werden konnten. Aus ihrem Ministerium kamen unter anderem die Fördermittel für viele Projekte im ländlichen Raum, so etwa für Radwege genauso wie für das Theater oder die Sanierung des Gymnasiums in Bleicherode sowie des Humboldt-Gymnasiums in Nordhausen. Auch für die Sanierung des Albert-Kuntz-Sportparks setzte sie sich ein. „In den vergangenen fünf Jahren haben wir als rot-rot-grüne Landesregierung viel bewegen können. Das zeigt sich ganz beispielhaft etwa auch an der Einführung des Azubi-Tickets. Meine Arbeit ist aber längst noch nicht beendet. Wir haben noch viel vor uns und wir wollen das auch angehen", zeigt sich Keller kämpferisch. Auch ihr schenkten die Mitglieder des Kreisverbandes Nordhausen ihr Vertrauen und wählten Birgit Keller mit 100 Prozent als Direktkandidatin für den Landkreis Nordhausen.