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Marquardt: Kolleg*innen des öffentlichen Dienst erwarten zurecht finanzielle Anerkennung

In den vergangenen Wochen hat sich gezeigt, wie wichtig ein funktionierender öffentlicher Dienst für die Daseinsvorsorge der Menschen ist. "Neben den vielen Beschäftigten in den Krankenhäusern und in der Pflege, die man selbstverständlich zuerst vor Augen hat, konnten wir uns auf die Beschäftigten in der Abfallwirtschaft der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung, im öffentlichen Personenverkehr, den Jobcentern, in den Agenturen für Arbeit, den Landratsämtern und den vielen weiteren Bereichen verlassen. Dafür haben die Kolleginnen und Kollegen viel Beifall erhalten. Jetzt erwarten sie zu Recht eine finanzielle Anerkennung", erklärt Matthias Marquardt, gewerkschaftspolitischer Sprecher DIE LINKE.Kreisverband Nordhausen, in einer aktuellen Pressemitteilung.

Die verhandlungsführenden Gewerkschaften hatten den Arbeitgebern angeboten aufgrund der aktuellen Situation auf übliche Arbeitskampfmaßnahmen zu verzichten und einen kurz laufenden Tarifvertrag abzuschließen, der die Leistungen der Beschäftigten würdigt. Die Arbeitgeberverbände haben diesen Vorschlag abgelehnt und bieten keine Einkommensverbesserung an.

"Vermutlich gehen Sie davon aus, dass insbesondere durch die Pandemie die Gewerkschaften geschwächt sein könnten. Es wird für die Beschäftigten ein schwieriger und vermutlich harter Arbeitskampf. Insbesondere im Sparkassenbereich, in dem ich tätig bin, geht man von Einschnitten bei der Vergütung aus. Um zu zeigen dass wir mit diesen Planungen nicht einverstanden sind, treffen sich die viele Sparkassenbeschäftigte aus verschiedenen Bundesländern am Verhandlungsort zum Auftakt am 1. September in Potsdam. Auch ich werde schon wie schon in der letzten Verhandlungsrunde in Potsdam dabei sein. Bleibt zu hoffen, dass die Arbeitgeber einlenken und eine Anerkennung für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes vereinbart wird", so Marquardt abschließend.

 


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