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Marquardt für Stärkung soziokultureller Angebote

Landratsanwärter Matthias Marquardt (DIE LINKE.) plant einen Aufbruch im Bereich soziokultureller Angebote im Landkreis Nordhausen. „Kultur von allen für alle und das verbunden mit Bildungsarbeit, darum geht es mir", fasst Marquardt seine Definition zusammen. Bestehende Angebote, beispielsweise den Verein Studio 44, auch bekannt als Zappelini, mit seinem markanten Zirkuszelt; die Jugendkunstschule oder den neu gegründeten Verein Kleine Freiheit, sieht er als gute Beispiele für gesellschaftliches Engagement in diesem Bereich. Auch die Umstrukturierung und Ideen im Jugendclubhaus in Nordhausen, verbunden mit dem Bestreben, soziokulturelles Zentrum zu werden, begrüßt der Landratskandidat der Linken. 

"Menschen aller Altersklassen suchen nach kulturellen Angeboten und Nischen, die selbstverantwortlich die zweifelsohne wichtigen und vielfältigen, traditionellen Kulturangebote unserer Region ergänzen.“ Marquardt erinnert an Einrichtungen wie die Kulturkonditorei in der Nordhäuser Altstadt oder die Destille, die genreübergreifende Musikformate nach Nordhausen holten. Möglichst vielseitige Angebote seien ein weicher Standortfaktor auch für Studierende in Nordhausen, die nur allzu oft der Region den Rücken kehren, sobald ihr Studium abgeschlossen ist. Das hat zum einen etwas mit fehlenden Jobperspektiven zu tun, zum anderen aber auch mit fehlenden Freizeitmöglichkeiten und Möglichkeiten, sich zu engagieren. Die Stadt Nordhausen sieht Marquardt dabei als Impulsgeber für die Region. Der 2015 erschienene Abschlussbericht für die sogenannte Kulturentwicklungskonzeption für die Landkreise Nordhausen und den Kyffhäuserkreis beschreiben die vielfältigen Problemlagen sehr gut.

Sollte er Landrat werden, will Marquardt endlich auch dem Thema Kultur in der Kreisverwaltung einen deutlicheren Stellenwert einräumen. Er könne sich zum Beispiel vorstellen, eine bessere Übersicht zur Förderlandschaft und staatlichen Zuständigkeiten als Dienstleistung im Landratsamt zu schaffen „Ich will die Menschen ermutigen, mehr eigenverantwortliche und selbstorganisierte Projekte zu initiieren.  Mein Ziel ist es nicht, den Aktiven in die inhaltliche Arbeit reinzureden, sondern Dienstleister im Dschungel von Förderprogrammen und staatlichen Anforderungen bei der Umsetzung ihrer Ideen zu sein", so Marquardt abschließend.


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