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Marquardt: Berufsausbildung vor Ort muss mindestens gesichert werden

In dieser Woche veröffentlichte die Agentur für Arbeit Nordhausen die aktuellen Arbeitslosenzahlen für den Agenturbezirk.

 

"Es bewegt mich sehr, dass es nach einer kontinuierlichen Reduzierung der Arbeitslosigkeit in unserem Landkreis wieder zu einem Anstieg gekommen ist. Für jeden Menschen, der seine Arbeit verliert, ist das mit existenziellen Fragestellungen für die Zukunft verbunden. Und nicht nur für die Person selbst, sondern auch für das Umfeld wie z.B. die Familie. Ich hoffe, dass sich die Arbeitslosenzahlen in den nächsten Monaten wieder reduzieren", äußert sich Matthias Marquardt, Landratskandidat der Partei DIE LINKE.

 

Auf ein wichtiges Thema wurde bei der Veröffentlichung nicht eingegangen, so Marquardt weiter: "Auch bereits vor der Pandemie entwickelte sich der Arbeitsmarkt vor Ort in einem Punkt nicht gut: Zwar nahm die Zahl der Arbeitslosen kontinuierlich ab, das führte aber nicht zu mehr Beschäftigung. Stattdessen reduzierte sich die Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse in den letzten Jahren. Unter anderem auch durch die demografische Entwicklung, ist dieser Trend nicht sofort sichtbar geworden. Hält er an, führt das langfristig zu weniger Steuereinnahmen und das wiederum auch zu weniger Möglichkeiten für soziale und kulturelle Angebote.“

„Unsere Region muss für den Erhalt und die Ansiedlung von Unternehmen attraktiv bleiben. Ein wichtiger Baustein für mich, als zukünftiger Landrat, ist die Sicherung oder sogar der Ausbau der Berufsausbildung vor Ort, um Fachkräfte hier zu entwickeln und in der Region zu binden. Die erweiterte Nutzung der digitalen Möglichkeiten für die Ausbildung können hier helfen. Dafür will ich mich einsetzen“, erklärt der Landratskandidat abschließend.


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