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Keine zusätzlichen Kosten für Kita-Essen im Jahr 2022

Die Nordhäuser Fraktion der Linken fordert, den Eltern zusätzliche Kosten für das Kita-Essen (Service-Pauschale) zu ersparen. Im November 2021 beschloss der Stadtrat für das Jahr 2022 490.000 € aus dem Haushalt der Stadt bereitzustellen, um die sogenannte "Service-Pauschale" in den Kindertagesstätten zu übernehmen. Laut damaliger Aussage des Rathauses waren diese Mittel auskömmlich.

"Nun stellt sich jedoch heraus, dass die Mittel nicht reichen, um die damals schon von den Trägern angemeldeten Kosten zu tragen. Diese Anmeldungen lagen um ca. 60.000 € höher als damals angegeben", erläutert Michael Mohr. Dies führe dazu, dass in einzelnen Einrichtungen seit dem Herbst zusätzliche Beiträge von den Eltern erhoben werden.

"An allen Ecken und Enden steigen die Preise. Viele Familien wissen kaum noch, wie sie die gestiegenen Kosten tragen sollen. Die Stadt muss deshalb dafür sorgen, dass die Eltern nicht noch zusätzliche Rechnungen aus der Kita bekommen", fordert der linke Fraktionsvorsitzende. Die Fraktion bringt daher einen entsprechenden Änderungsantrag zum Nachtragshaushalt 2022 der Stadt Nordhausen ein.

Die Mittel dafür seien vorhanden. Die Stadt Nordhausen hat nach vorläufigen Informationen im vergangenen Jahr 10 Millionen Euro mehr erwirtschaftet als ursprünglich geplant. Aus diesem Überschuss können die zusätzlichen Kosten problemlos finanziert werden, heißt es abschließend in einer Pressemitteilung der Fraktion.

 

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Keine zusätzlichen Kosten für Kita-Essen im Jahr 2022

"Nun stellt sich jedoch heraus, dass die Mittel nicht reichen, um die damals schon von den Trägern angemeldeten Kosten zu tragen. Diese Anmeldungen lagen um ca. 60.000 € höher als damals angegeben", erläutert Michael Mohr. Dies führe dazu, dass in einzelnen Einrichtungen seit dem Herbst zusätzliche Beiträge von den Eltern erhoben werden.

"An allen Ecken und Enden steigen die Preise. Viele Familien wissen kaum noch, wie sie die gestiegenen Kosten tragen sollen. Die Stadt muss deshalb dafür sorgen, dass die Eltern nicht noch zusätzliche Rechnungen aus der Kita bekommen", fordert der linke Fraktionsvorsitzende. Die Fraktion bringt daher einen entsprechenden Änderungsantrag zum Nachtragshaushalt 2022 der Stadt Nordhausen ein.

Die Mittel dafür seien vorhanden. Die Stadt Nordhausen hat nach vorläufigen Informationen im vergangenen Jahr 10 Millionen Euro mehr erwirtschaftet als ursprünglich geplant. Aus diesem Überschuss können die zusätzlichen Kosten problemlos finanziert werden, heißt es abschließend in einer Pressemitteilung der Fraktion.

 

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