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		<title>DIE LINKE. Kreisverband Nordhausen</title>
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			<title>DIE LINKE. Kreisverband Nordhausen</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 10:02:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Scharff über Aufhebung der Immunität von LINKEN-Bundestagsabgeordneten empört</title>
			<link>http://www.die-linke-nordhausen.de/nc/presse/news/detail/artikel/scharff-ueber-aufhebung-der-immunitaet-von-linken-bundestagsabgeordneten-empoert/</link>
			<description>Alexander Scharff, Vorsitzender des Kreisverbandes der LINKEN und ehemaliger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alexander Scharff, Vorsitzender des Kreisverbandes der LINKEN und ehemaliger Bundestagsdirektkandidat, ist empört über die Aufhebung der Immunität der Bundestagsabgeordneten Caren Lay undMichael Leutert. So die Stellungnahme aus der Nordhäuser Geschäftsstelle seiner Partei.
Hintergrund ist, dass sich die Abgeordneten Lay und Leutert im vergangenen Jahr gegen den Naziaufmarsch in Dresden auf eine Kreuzung gestellt haben, was nun als „Sprengung“ der Nazi-Veranstaltung bezeichnet wird und strafrechtliche Konsequenzen haben soll.
Besonders pikant ist, dass die Staatsanwaltschaft nach einer Anzeige der NPD aktiv wurde und die Aufhebung der Immunität beider Abgeordnete beantragte. Gestern folgte der zuständige Ausschuss im Bundestag dem Antrag der Staatsanwaltschaft und setzte somit 4 Tage vor dem nächsten Dresdener Nazi-Aufmarsch ein sehr fragwürdiges Zeichen.
„Ich kann nicht verstehen, wie nach rechtsextremen Terror und Morden so etwas geschehen konnte. Es ist schon abenteuerlich, wenn gerade die SPD der Aufhebung der Immunität zustimmt, obwohl sie selbst im ganzen Land zu den Gegenprotesten in Dresden aufruft. Darüber bin ich besonders enttäuscht, auch wenn sich die Situation in unserem Landkreis zum Glück andersdarstellt.“ So Scharff.
Auf die Frage, welche Konsequenzen sich aus der strafrechtlichen Verfolgung linker Abgeordneter für die Nordhäuser Mobilisierung am kommenden Montag nach Dresden ergeben, antwortet Scharff: „Gar keine. Sonst verlieren wir neben der Immunität auch noch unserer Selbstachtung. Wir lassen uns weder einschüchtern, noch lassen wir uns unseren berechtigten und friedlichenProtest verbieten.“]]></content:encoded>
			<category>KV-NDH</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Birgit Keller: &quot;Wir sind für eine kommunale KITA im Kinderhaus-Ost!&quot;</title>
			<link>http://www.die-linke-nordhausen.de/nc/presse/news/detail/artikel/birgit-keller-wir-sind-fuer-eine-kommunale-kita-im-kinderhaus-ost/</link>
			<description>Landratskandidatin Birgit Keller stellte im Rahmen der heutigen Diskussion um die Beschlussvorlage...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Landratskandidatin Birgit Keller stellte im Rahmen der heutigen Diskussion um die Beschlussvorlage zur öffentlichen Ausschreibung der Betreibung der Kindertagesstätte im zukünftigen Kinderhaus-Ost klar, dass sich DIE LINKE auch weiterhin für die Betreibung der Einrichtung durch die Stadt Nordhausen einsetzt und gegen den Antrag&nbsp;</span><span class="text_exposed_show">der Stadtverwaltung stimmen wird.<br /><br />Längst beschlossen war, dass sowohl KITA, als auch Kinderkrippe in Nordhausen-Ost kommunalisiert und somit in eigener Trägerschaft geführt werden soll. Dass sich das Blatt wieder wenden und nun doch eine private Trägerschaft favorisiert werden sollte, fand im Stadtrat keine Mehrheit. Die Linksfraktion stimmte geschlossen dagegen.<br /><br />Weiterhin setzt sich DIE LINKE dafür ein, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die im Zuge des Betriebsübergangs der Einrichtung Angestellte der Stadt Nordhausen werden, ab dem ersten Tag nach dem Tarifvertrag Öffentlicher Dienst (TvÖD) entlohnt werden. Dafür wurde in der vorherigen Stadtratssitzung am 7. Dezember 2011 ein entsprechender Antrag eingereicht.</span>]]></content:encoded>
			<category>KV-NDH</category>
			<category>Landrat</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 20:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadtrat Nordhausen: Alexander Scharff war &quot;einigermaßen überrascht&quot;...</title>
			<link>http://www.die-linke-nordhausen.de/nc/presse/news/detail/artikel/stadtrat-nordhausen-alexander-scharff-war-einigermassen-ueberrascht/</link>
			<description>... als er sich heute morgen die Zeitungen ansah. Grund ist Nordhausens Bürgermeister Matthias...</description>
			<content:encoded><![CDATA[... als er sich heute morgen die Zeitungen ansah. Grund ist Nordhausens Bürgermeister Matthias Jendricke, der im Zuge der öffentlich stark kritisierten KITA-Gebührensatzung scheinbar davon ausgeht, dass nicht jeder Stadtrat diese komplexe Thematik versteht. Scharff erklärte hingegen, dass &quot;jeder Stadtrat zwischen Brutto- und&nbsp;</span><span class="text_exposed_show">Nettoeinkommen unterscheiden kann.&quot;<br />Das eigentliche Problem ist, dass die Berechnung der KITA-Gebühren nicht mehr wie bislang auf der Basis des Netto-, sondern des Bruttoeinkommens der Eltern berechnet wird, was mitunter gravierende Auswirkungen hat. Seitens der Stadtverwaltung wurde dieser Umstand während den Vorberatungen nie konkret erläutert.<br /><br />DIE LINKE. Fraktion im Stadtrat hatte schon im Vorfeld dieser Diskussion erklärt, dass eine prozentual höhere Belastung geringerer Einkommen keine Unterstützung der Linksfraktion erhalten wird. Denn genau das sieht die neue KITA-Gebührensatzung vor. &quot;Grundsätzlich sind wir für eine einkommensabhängige Entrichtung von Kindertagesstätten-Gebühren, so aber nicht.&quot; Erklärt Barbara Schencke.<br /><br />Der Kompromissvorschlag von Oberbürgermeisterin Barbara Rinke, sich bis Mitte des Jahres erneut Zeit für eine bessere Kommunikation mit den Trägern und den Eltern zu nehmen, wird von den linken Stadträten unterstützt.</span>]]></content:encoded>
			<category>KV-NDH</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 20:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wir lagen mit unserer Kritik richtig! - Hannelore Haase und Birgit Keller zur KiTa-Gebührensatzung der Stadt Nordhausen</title>
			<link>http://www.die-linke-nordhausen.de/nc/presse/news/detail/artikel/wir-lagen-mit-unserer-kritik-richtig-hannelore-haase-und-birgit-keller-zur-kita-gebuehrensatzung/</link>
			<description>Die Stadtfraktion DIE LINKE hatte sich bereits vor über einem Jahr mit der neuen Gebührensatzung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Stadtfraktion DIE LINKE hatte sich bereits vor über einem Jahr mit der neuen Gebührensatzung beschäftigt und forderte eine transparente Kostenanalyse als Voraussetzung für eine Neufestschreibung. 
Die Satzung, die sich an einem Durchschnittswert und einer leicht veränderten Mustersatzung des Städte- und Gemeindebundes anlehnt, wurde am 24.11.2010 erstmalig in den Stadtrat eingebracht und dann in verschiedenen Ausschüssen mehrfach beraten und von der Tagesordnung der Stadtratssitzung am 15.12.2010 zurückgestellt. Wir haben mehrfach die Elternbeteiligung aller KiTa’s angemahnt. Im März 2011 wurde dann auf unser Betreiben hin ein Stadtelternsprecher für die KiTa’s gewählt, der leider aber auch nicht an weiteren Prozessen beteiligt wurde. Erst kurz vor der rechtlich dringend nötigen Satzungsentscheidung für die Stadtkita Petersdorf am Jahresende 2011 wurde die Gebührensatzung den Stadträten erneut vorgelegt. Die Verwaltung stellte die Erhöhung mit Vergleichsrechnungen zur bisherigen Satzung immer nur mit Summen zwischen 20 und 40€ (max. 80€) vor. „Jetzt werden die Eltern auch noch zusätzlich damit konfrontiert, dass die Gebühren von Netto- auf Bruttoeinkommen umgestellt werden sollen, das ist skandalös“, so Haase. 
Nach ihren Berechnungen und Vergleichen ergeben sich jetzt Unterschiede zur alten Satzung von bis zu 120,-€ mehr. Keller rechnet noch weiter und meint: “Nach dem Armutsbericht der Bundesregierung liegt die Armutsgrenze für einen Erwachsenen und ein Kind bei 1.144,- € Lebenshaltungskosten, also netto unter Einberechnung aller Freibeträge. Bezogen auf brutto wäre das ein Einkommen von ca. 1.550,-€, demnach eine monatliche KiTa- Gebühr von 130,-€ plus Essengeld zu zahlen, und das heißt nichts anderes, als dass sich die Betroffenen Unterstützung beim Sozialhilfeträger, dem Landkreis holen müssen“. 
Hannelore Haase und Birgit Keller führen deshalb in den nächsten Tagen Gespräche mit den Eltern bzw. Elternsprechern und regen eine erneute Diskussion im Stadtrat an.]]></content:encoded>
			<category>Landrat</category>
			<category>OB</category>
			<category>KV-NDH</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 21:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hannelore Haase informiert sich vor Ort über Jugendprojekt „Rockhaus“</title>
			<link>http://www.die-linke-nordhausen.de/nc/presse/news/detail/artikel/hannelore-haase-informiert-sich-vor-ort-ueber-jugendprojekt-rockhaus/</link>
			<description>In den vergangenen Tagen besuchte die OB-Kandidatin der Partei DIE LINKE. Hannelore Haase gemeinsam...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In den vergangenen Tagen besuchte die OB-Kandidatin der Partei DIE LINKE. Hannelore Haase gemeinsam mit Konstanze Keller aus der Stadratsfraktion der Partei und Kreisvorstandsmitglied Michael Mohr das Jugend- und Musikprojekt Rockhaus e.V. 
„Freie Träger und ehrenamtliche Initiativen nehmen wichtige gesellschaftliche Aufgaben wahr. Als Mutter zweier Söhne liegen mir natürlich Projekte der Jugendarbeit besonders am Herzen. Deswegen freue ich mich über jede Gelegenheit, solche Einrichtungen zu besuchen und mich über deren Arbeit, Sorgen und Erfolge zu informieren.“, so Haase zu den Hintergründen des Besuchs. 
Im Gespräch mit den Besuchern informierten der Vereinsvorsitzende Oliver Leidel und die Sozialpädagogin Doreen Grebehem über die Arbeit des Projektes. Die größte Herausforderung der letzten Monate war für den Verein der Umzug in das neue Domizil am Kommunikationsweg und nötige Umbauten des Gebäudes. In den kommenden Monaten soll ein größeres Augenmerk auf eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit gelegt werden, um das Angebot des Rockhaus bekannter zu machen und insgesamt in der Bevölkerung der Stadt besser wahrgenommen zu werden. 
Besonderes Interesse hatte Hannelore Haase an der Finanzierungssituation des Projektes und an der konkreten Arbeit, insbesondere mit Kindern und Jugendlichen. Einigkeit herrschte bei allen Beteiligten darüber, dass eine lebendige Musikszene, die der Verein fördern will, ein Wert an sich ist. „Eine vielfältige Musiklandschaft ist Ausdruck der Vielfalt und der Lebendigkeit unserer Stadt.“, betont die linke Kandidatin. 
Darüber hinaus hat der Verein aber auch den Anspruch Jugendlichen einen Raum für sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten. Diesen Anspruch unterstützt Haase: „Es ist wichtig jungen Menschen eine Möglichkeit zu geben, ihre Kreativität auszuleben und ihre Zeit konstruktiv zu gestalten. Das Rockhaus bietet ein solches Potential.“]]></content:encoded>
			<category>OB</category>
			<category>KV-NDH</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftsschule bleibt unser Ziel</title>
			<link>http://www.die-linke-nordhausen.de/nc/presse/news/detail/artikel/gemeinschaftsschule-bleibt-unser-ziel/</link>
			<description>&quot;Das die Gemeinschaftsschule in Thüringen das Ziel eines geplanten Volksbegehrens durch einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Das die Gemeinschaftsschule in Thüringen das Ziel eines geplanten Volksbegehrens durch einen Trägerkreis und der Politik der Partei DIE LINKE im Jahr 2009 war, ist bekannt. Das es zu keinem Volksbegehren kam, lag im Kompromiss in der Koalitionsvereinbarung zwischen CDU und SPD&quot;, analysiert die Nordhäuser Landtagsabgeordnete, Birgit Keller (LINKE) im Zusammenhang mit einem FDP-Antrag im Thüringer Landtag am 26. Januar 2012. Dennoch sei die Gesamtschule auf den Weg gebracht worden.
Die FDP-Fraktion hatte beantragt, das Dreigliedrige Schulsystem in Thüringen zu erhalten. 
Keller betont, dass dieses Schulmodell ein überholtes 90jähriges ist. Die Anforderungen an die Zukunft, mit dem Bedarf an Fachkräften bei gleichzeitigem Bevölkerungsrückgang (2025 hat Thüringen unter 2 Mio Einwohner), machen es dringend erforderlich, das Schulsystem mit der Lehreraus- und Weiterbildung zukunftsfähig zu machen. Dazu braucht es alternative und innovative Schulmodelle und endlich ein Lehrerbildungsgesetz. Mehr Einstellungen von Lehren eingeschlossen.
In Hinblick auf die aktuelle VODAFONESTUDIE bedauert Keller, dass gerade in Thüringen und Sachsen das jetzige überwiegende Schulmodell die soziale Dynamik blockiere. Das heißt, die Potentiale von Kindern und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien haben á priori weitaus schlechtere Bildungschancen, weil einerseits die Eltern, andererseits leider auch die Lehrkörper in der vierten Klasse schon entscheiden, wo die Reise der Schüler hingeht.
&quot;Wir wollen das längere gemeinsame Lernen, mit besseren Lehrmodellen, die Gemeinschaftsschule ist unser Ziel&quot;, so Keller.]]></content:encoded>
			<category>KV-NDH</category>
			<category>Landrat</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 08:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>GEZ-Gebühren: Es wird doch teurer! Kleingärtner können noch nicht ruhig schlafen!</title>
			<link>http://www.die-linke-nordhausen.de/nc/presse/news/detail/artikel/gez-gebuehren-es-wird-doch-teurer-kleingaertner-koennen-noch-nicht-ruhig-schlafen/</link>
			<description>Zur Vorstellung des Berichts der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur Vorstellung des Berichts der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) heute in Mainz erklären die Nordäuser Landtagsabgeordnete und Haushaltspolitikerin, Birgit Keller und der medienpolitische Sprecher der Linksfraktion, André Blechschmidt: 
&quot;Die demonstrierte Zufriedenheit der Thüringer Ministerpräsidentin darüber, dass die KEF einen Bedarf für ARD und ZDF errechnet hat, der die Rundfunkgebühr bei 17,98 Euro ,stabil' hält, ist Augenwischerei. Für zahlreiche Menschen wird der Rundfunkbeitrag mit dem neuen Gebührenmodell ab 2013 eben doch teurer!&quot; 

<ul><li>Für mehr als 775.000 Personen mit Behinderungen in der BRD, die bislang von Rundfunkbeiträgen befreit waren, wird der Nachteilsausgleich gestrichen. Sie sollen in Zukunft ein Drittel des Rundfunkbeitrags zahlen. </li><li>Hunderttausende von Fernpendlern im Land, die eine zweite Wohnung mieten, um Beruf und Lebensraum besser zu verbinden, sind künftig gezwungen, doppelte GEZ-Gebühren zu zahlen. Darunter sind tausende Thüringer. </li><li>Für 2,3 Millionen Nur-Hörfunk-Teilnehmer im Bund verdreifacht sich die Gebühr. Dies trifft auch auf die über 150.000 Menschen zu, die unabhängig davon, ob sie Rundfunk nutzen, heute schon die &quot;PC-Gebühr&quot; zahlen.</li></ul>
Blechschmidt verweist zudem darauf, dass juristisch bis heute die Situation für Hunderttausende Kleingärtner nicht eindeutig geklärt ist. &quot;Sie müssen nach dem Gesetzestext die doppelte Gebühr zahlen.&quot; &quot;Wir erwarten, dass die Zusage der Ministerpräsidentin, dass der Beitrag nicht erhoben wird, Bestand hat&quot;, betont Frau Keller. Gesetzliche Regelungen gebe es dazu leider immer noch nicht.
&quot;Die LINKE wird weiterhin ein soziales Gebührenmodell fordern, das Geringverdiener nicht überproportional belastet sowie blinde und gehörlose Menschen komplett von der Rundfunkgebühr befreit&quot;, so beide Linkenpolitiker abschließend.]]></content:encoded>
			<category>KV-NDH</category>
			<category>Landrat</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Birgit Keller beantwortet Fragen öffentlich</title>
			<link>http://www.die-linke-nordhausen.de/nc/presse/news/detail/artikel/birgit-keller-beantwortet-fragen-oeffentlich/</link>
			<description>Anfang Januar richtete ein Leser der nnz Fragen an die linke Landratskandidatin Birgit Keller. Nun...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anfang Januar richtete ein Leser der nnz Fragen an die linke Landratskandidatin Birgit Keller. Nun veröffentlichte sie ihre Antwort: 
&quot;Liebe Leserinnen und Leser der nnz, am 6. Januar stellte Wolfgang Reinhardt aus Sollstedt im Forum der nnz zwölf Fragen an mich und Herrn Egon Primas (CDU) im Zusammenhang mit unseren Kandidaturen zur Landratswahl am 22. April 2012.&nbsp;Sicher würde eine schriftliche Beantwortung im ganzen Umfang in dieser Zeitung den Rahmen sprengen und vielleicht den einen oder anderen Leser langweilen. 
So habe ich mich in Absprache mit Herrn Reinhardt entschlossen, diese Fragen öffentlich zu beantworten. Es können auch gern Nachfragen gestellt werden. Ich muss allerdings darauf hinweisen, dass einige Fragen die Persönlichkeitsrechte Dritter berühren. So kann und darf ich sie nicht tiefgründig analysieren. 
Zu dem Gespräch mit Herrn Reinhardt lade ich alle Interessierten am Dienstag, den 7.2.2012 ab 17.00 Uhr in den Nordhäuser Ratskeller ein.&quot;
Birgit Keller]]></content:encoded>
			<category>KV-NDH</category>
			<category>Landrat</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 20:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Making of - Wahlkampfshooting</title>
			<link>http://www.die-linke-nordhausen.de/nc/presse/news/detail/artikel/making-of-wahlkampfshooting/</link>
			<description>DIE LINKE. Nordhausen tritt in diesem Jahr mit 3 KandidatInnen zu den Kommunalwahlen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[DIE LINKE. Nordhausen tritt in diesem Jahr mit 3 KandidatInnen zu den Kommunalwahlen an.&nbsp;<br /><br />Birgit Keller möchte erste linke Landrätin in Thüringen werden, Hannelore Haase tritt zur Oberbürgermeisterwahl in Nordhausen an und Jens Lepak fordert den Amtsinhaber in Bleicherode heraus.<br />Alle KandidatInnen trafen sich am 14. Januar 2012 zum ersten Fotoshooting für die Flyer, Plakate und Großwerbeflächen.<br /><br />Ein paar Eindrücke die während des Shootings aufgenommen wurden, können <link 35015 - interner-link "Öffnet einen internen Link in diesem Fenster">hier</link> bereits jetzt in Augenschein genommen werden.]]></content:encoded>
			<category>KV-NDH</category>
			<category>Landrat</category>
			<category>OB</category>
			<category>Bleicherode</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 21:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Weihnachtsmann - so rot wie DIE LINKE</title>
			<link>http://www.die-linke-nordhausen.de/nc/presse/news/detail/artikel/der-weihnachtsmann-so-rot-wie-die-linke/</link>
			<description>Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende entgegen und auch DIE LINKE schaut im Landkreis Nordhausen auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende entgegen und auch DIE LINKE schaut im Landkreis Nordhausen auf ein bewegtes Jahr zurück. Im Nordhäuser Ratskeller trafen sich daher die Spitzen des Kreisverbandes zu einer gemeinsamen Weihnachtsfeier.
Kreischef Alexander Scharff, dessen Wunschzettel an den Weihnachtsmann auf der langen Tafel auslag, musste sich jedoch schnell korrigieren. „Inzwischen hat man mir gesagt, dass es gar keinen Weihnachtsmann gibt. Vielleicht könnt ihr mir stattdessen helfen, dass mein Wunschzettel in Erfüllung geht.“ So seine einleitenden Sätze an die anwesenden Kreisvorstandsmitglieder, die Vorsitzenden derBasisorganisationen, der Arbeitsgemeinschaften und an das Wahlteam.
Scharf wünschte sich einen teamorientierten und kreativen Wahlkampf, an dessen Ende der Erfolg der linken Kandidaten und Kandidatinnen stehen soll, ebenso wie eine Steigerung des Mitgliederbestandes.Weitere kommunalpolitische Erfolge im Jahr 2012, durften auf der Wunschliste natürlich auch nicht fehlen. Scharf würdigte in seiner Begrüßungsrede das herausragende ehrenamtliche Engagement im linken Kreisverband und bedankte sich für die hervorragende Zusammenarbeit.
Als es laut an der Tür des Ratskellers klopfte,wurde Alexander Scharf überraschender Weise eines besseren belehrt. DerWeihnachtsmann kam herein und übernahm für einige Zeit das Regiment über die linke Feier. Er hatte nicht nur kleine Geschenke fürdie Anwesenden in petto, sondern auch die Rute, der nur durch vorgetragene Gedichte und Gesang entgangen werden konnte.Voller Lob war der Weihnachtsmann für die Bürgermeisterkandidaten in Nordhausen und Bleicherode. Sowohl Hannelore Haase, als auch Jens Lepak, seien tolle Kandidaten denen der Weihnachtsmann Respekt zollt und ihnen alles Gute für die Wahlen im kommenden Jahr wünscht!]]></content:encoded>
			<category>Bleicherode</category>
			<category>OB</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>KV-NDH</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 17:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine Wahlstrategie für die Menschen</title>
			<link>http://www.die-linke-nordhausen.de/nc/presse/news/detail/artikel/eine-wahlstrategie-fuer-die-menschen/</link>
			<description>Gläserne Rathäuser und Landratsämter, mehr Transparenz sowie mehr Mitgestaltungsmöglichkeiten für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gläserne Rathäuser und Landratsämter, mehr Transparenz sowie mehr Mitgestaltungsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger, schreibt sich DIE LINKE seit Jahren auf die Fahnen. Wie ernst es deren Kreisverband meint, zeigt Hannelore Haase während der Vorstellung der Wahlstrategie. 
„Wir wollen keine Lippenbekenntnisse, sondern die Menschen ernsthaft einbeziehen. Das fängt bei unserer politischen Ausrichtung an und endet mit Sicherheit nicht am Tor eines roten Rathauses oder Landratsamtes. Wir wollen die Menschen vom ersten Moment an mitnehmen und machen daher auch unsere Wahlstrategie öffentlich.“, so die Nordhäuser Oberbürgermeisterkandidatin Hannelore Haase. 
Ab heute Abend steht diese Wahlstrategie auf der Internetseite des Kreisverbandes zum Download bereit und soll die Menschen sowohl zum mitreden, als auch mitmachen anregen. 
Alle Bürgerinnen und Bürger unabhängig davon, wo sie leben, sollen selbstbestimmt, in Würde und Solidarität leben. So der Tenor der Strategie, die weitergehend einen konkreten Bezug auf die innerparteiliche Situation der LINKEN, als auch auf deren politische Ausrichtung für das Wahljahr 2012 nimmt. 
Eine solide Haushaltspolitik und der Fokus auf den Erhalt der kommunalen Infrastruktur, den Erhalt von Kultur- und Bildungsangeboten und die nachhaltige Verbesserung des Lebensumfeldes der Menschen sind dabei wichtige Eckpunkte der LINKEN. 
„Unsere Wahlstrategie ist visionär und selbstkritisch. Das ist unsere und meine persönliche Art Politik zu gestalten.“, so Hannelore Haase abschließend.
<media 6577>Download der Wahlstrategie</media>]]></content:encoded>
			<category>KV-NDH</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>OB</category>
			<category>Landrat</category>
			<category>Bleicherode</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 18:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lepak als Bürgermeisterkandidat nominiert</title>
			<link>http://www.die-linke-nordhausen.de/nc/presse/news/detail/artikel/lepak-als-buergermeisterkandidat-nominiert/</link>
			<description>Jens Lepak, bekannt als engagierter Stadtrat der Bleicheröder LINKEN und natürlich als Prinz der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jens Lepak, bekannt als engagierter Stadtrat der Bleicheröder LINKEN und natürlich als Prinz der letzten Karnevalssaison, wurde von der Bleicheröder Parteibasis einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten für die Wahlen2012 nominiert.
Lepak der bereits seit Jahren Kommunalpolitik kreativ gestaltet, skizzierte seine Vorstellungen und ein klares Angebot für die Bleicheröder Bürger.
„In Bleicherode leben tolle Menschen. Und trotz derangespannten Haushaltslage hat unsere Stadt große Potentiale die es zu nutzen gilt.“ Eine professionelle touristische Erschliessung soll die Südharzer Kleinstadt überregional bekannt und gefragt machen. Auch das oft kritisierte Einkaufszentrum auf der grünen Wiese soll so Lepak, „kein Hindernis, sondern eine Chance sein, schon dort die Menschen abzuholen und für die Innenstadt zu begeistern.“
Laut dem linken Kandidaten wird eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten derzeit nicht genutzt. Das will Jens Lepak zukünftig ändern und dadurch neue Quellen für den angeschlagenen Stadthaushalt erschliessen. DieSteigerung des Bekanntheitsgrades der Stadt, Lösungen für die Straßenreinigungsproblematik und die Wiederbelebung der Innenstadt, soll Bleicherode zu einer modernen, attraktiven und leistungsfähigen Stadt machen.]]></content:encoded>
			<category>KV-NDH</category>
			<category>Bleicherode</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 20:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LINKE. Nordhausen unterstützt Aufruf der Thüringer Bürgerbündnisse</title>
			<link>http://www.die-linke-nordhausen.de/nc/presse/news/detail/artikel/linke-nordhausen-unterstuetzt-aufruf-der-thueringer-buergerbuendnisse/</link>
			<description>An dieser Stelle dokumentieren wir einen Aufruf der Thüringer Bürgerbündnisse, den wir...</description>
			<content:encoded><![CDATA[An dieser Stelle dokumentieren wir einen Aufruf der Thüringer Bürgerbündnisse, den wir selbstverständlich unterstützen:

<div class="moz-text-flowed">Aufruf der Thüringer Bürgerbündnisse zu Protestaktionen:<br /><br /> <strong>Weggeschaut - Verharmlost - Finanziert<br /> Für die sofortige Auflösung des Thüringer Verfassungsschutzes</strong><br /><br />  Die entscheidende Spur der Morde des &quot;Nationalsozialistischen Untergrunds&quot; führt zurück in die Zeit Ende der 90er Jahre. Es ist eine Zeit, in der ein sozialdemokratischer Innenminister eine Antinazi-Bündnis Demonstration in Saalfeld verbietet und der Verfassungsschutz in seinen Monatsberichten Neo-Nazis verharmlost, aber Gewerkschafter, Linke und Antifaschistische Gruppen diffamiert.<br /> Die zentralen Organisationen der extremen Rechten: der Thüringer Heimatschutz, Blood&amp;Honour und die NPD blühen in dieser Zeit auf, geführt durch hoch bezahlte V-Leute des Verfassungsschutzes. In diesem Klima agierten die Personen, die heute dem NSU zugeordnet werden und die  für mindestens 10 Morde verantwortlich gemacht werden.<br /> Ihr Untertauchen, ihre weiter bestehenden Kontakte zu den V-Leuten und die nicht durchgeführten Zugriffe sind Anlaß genug für uns, der offiziellen Version von einer unentdeckten Gruppe kein Wort zu glauben.<br /> Seit vielen Jahren stellen sich zivilgesellschaftliche und antifaschistische Gruppen dem Neo-Nazismus entgegen und werden dafür kriminalsiert. Noch immer laufen hunderte Straf- und Ermittlungsverfahren wegen der Anti-Nazi Blockaden im Februar 2011 in Dresden.<br /><br /> Es ist Advent. Die Zeit der Erwartung. Aber wir erwarten nicht mehr.<br /> Unsere Geduld ist am Ende.<br /> Wir fordern:
<ul><li> Die lückenlose Aufklärung und öffentliche Aufarbeitung der Rolle des Verfassungsschutzes in den Neonazistrukturen</li></ul>
<ul><li> Die Bildung eines Bürgerkommitees zur Auflösung des Verfassungsschutzes</li></ul>
<ul><li> Ein Ende der Kriminalisierung antifaschistischer Arbeit</li></ul>
<br /> <strong>Protestaktionen am 15.12.2011</strong><br /><br />  <strong>16.00 </strong>Uhr protestierten wir vor dem <strong>Landtag</strong> während der Haushaltsverabschiedung: die Abgeordneten billigen dem Verfassungsschutz zu dieser Zeit erneut Millionenbeträge für 2012 zu<br /><br /> <strong>18.00</strong> Uhr protestieren wir vor dem <strong>Landesamt für Verfassungsschutz</strong>,(Haarbergstr.61) in dem die Fäden der Neo-Nazi V(ertrauens)-Leute zusammenlaufen: bringt Scheinwerfer und Taschlampen mit!&nbsp; Motto: &quot;Licht ins Dunkel bringen&quot;<br /><br /> Im Aufttrag der Thüringenvernetzung</div>
<div class="moz-text-flowed">Aktionsnetzwerk gegen Rechtsextremismus Jena<br /> Bürgerbündnis&nbsp;gegen&nbsp;Rechtsextremismus&nbsp;Weimar</div>

<div class="moz-text-flowed"></div>
       </div></blockquote></p>]]></content:encoded>
			<category>KV-NDH</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 21:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sparpaket Schulhort? Nein danke!</title>
			<link>http://www.die-linke-nordhausen.de/nc/presse/news/detail/artikel/sparpaket-schulhort-nein-danke/</link>
			<description>Bis Sommer 2012 läuft das &quot;Erprobungsmodell zur Weiterentwicklung der Thüringer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bis Sommer 2012 läuft das &quot;Erprobungsmodell zur Weiterentwicklung der Thüringer Grundschulen&quot;. Ab 1.1.2013 sollen nach dem Willen des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur Horterzieherinnen von der Trägerschaft des Landes auf die der Kommunen überführt werden. Damit würde es künftig zwei Dienstherren für das Personal an allen Grundschulen geben. Die dringend notwendige Einheit von Bildung und Betreuung innerhalb und außerhalb des Unterrichts an den Schulen würde erschwert oder ganz in Frage gestellt.
DIE LINKE hat in der vergangenen Aktionswochelandesweit vielfältig und mehrfach das Gegenteil gefordert. So auch in Nordhausen. Abgesehen von einer eigenen Informationsveranstaltung im Promenadeneck vor einigen Wochen, wurde die Aktionswoche genutzt um vor allen Grundschulen im Landkreis Nordhausen Plakate mit derAufschrift „Hände weg vom Grundschulhort“ zu platzieren, die auf die geplante Situation hinweisen sollen. Zum Ende der Aktionswoche haben viele Mitglieder des LINKEKreisverbandes sowohl auf dem NordhäuserWeihnachtsmarkt, als auch zur ersten Fensteröfnung des Theater-Adventskalender ihren Forderungen mit kreativen Ideen Nachdruck verliehen.
Für die Kleinen gab es Schokoladenweihnachtsmänner und für die Großen Informationsmaterial und interessante Gespräche. Birgit Keller, die sich nicht nur vor Ort, sondern auch im Thüringer Landtag gegen die Kommunalisierung der Grundschulhorte stark macht wiederholt die Forderungen ihrer Partei. „Wir wollen weder, dass die Bildungschancen unserer Kinder zukünftig von der Finanzkraft ihrer Kommune bzw. des jeweiligen Landkreises abhängen, noch wollen wir die pädagogisch sinnvolle Einheit von Grundschule und Hort zerstören.“]]></content:encoded>
			<category>KV-NDH</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Landrat</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 23:54:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>LINKE. Nordhausen unterstützt Bündnis gegen Rechtsextremismus</title>
			<link>http://www.die-linke-nordhausen.de/nc/presse/news/detail/artikel/linke-nordhausen-unterstuetzt-buendnis-gegen-rechtsextremismus/</link>
			<description>Nicht erst seit den Vorkommnissen um die sogenannte „Zwickauer Zelle“ engagieren sich Nordhäuser...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Nordhäuser Bündnis gegen Rechtsextremismus existiert in der jetzigen Form seit 2006 und DIE LINKE. Nordhausen ist von Anfang an dabei. Viel wurde in diesen Jahren erreicht, aber auch weiterhin gibt es eine militante und teils gewalttätige rechte Szene in Nordhausen. Dieser Szene und auch der NPD kann nur durch vielfältiges bürgerschaftliches Engagement der Resonanzboden entzogen werden.
Wir freuen uns daher, dass sich&nbsp;die verschiedensten Organisationen und Personen&nbsp;im Bündnis gegen Rechtsextremismus engagieren und sich bemühen das Engagement auf eine breite gesellschaftliche Basis zu stellen. Nur damit können möglichst weite Schichten mit Aufklärung und Informationen erreicht werden, um rechtsradikalen Umtrieben das Wasser ab zu graben.
Auch wir engagieren uns, um dieses Ziel zu erreichen. So ist Kreisvorstandsmitglied Michael Mohr zum Mitglied des SprecherInnenrates gewählt worden und bringen sich auch weitere GenossInnen aktiv ein. Wir ermutigen alle Mitglieder und SympathisantInnen sich mit ihren Ideen, ihrer Kreativität und ihren Erfahrungen einzubringen. Michael Mohr dazu: „Macht mit! Wendet Euch an das Bündnis und wirkt als Multiplikatoren. Sei es im Verein, in der Schule oder auch einfach nur im Freundeskreis. Nur gemeinsam können wir verhindern, dass es vielleicht irgendwann eine 'Nordhäuser Zelle' gibt!“ 
Weitere Informationen findet Ihr <link http://www.bgr-nordhausen.de - external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in neuem Fenster">hier</link>. ]]></content:encoded>
			<category>KV-NDH</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kommentar: Woher kommt die große Gefahr?</title>
			<link>http://www.die-linke-nordhausen.de/nc/presse/news/detail/artikel/kommentar-woher-kommt-die-grosse-gefahr/</link>
			<description>Uns war bisher nicht bewusst, dass wir, Gerlinde und ich, mit dem „neuen deutschland“ auch eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Uns war bisher nicht bewusst, dass wir, Gerlinde und ich, mit dem „neuen deutschland“ auch eine linksextremistische Zeitung lesen. Dies konnten wir heute email der Lehrergewerkschaft entnehmen. 
Bundesministerin Dr. Kristina Schröder wendet sich mit dem Onlinemagazin ZEITBILD WISSEN (Ausgabe 53, September 2011) auch an Nordhäuser Lehrerinnen und Lehrer. Sie schreibt im Vorwort: „Dieses Magazin soll Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler für das Thema Linksextremismus sensibilisieren. Es soll Sie zu diesem komplexen Thema informieren und eine Grundlage für eine lebhafte und kritische Diskussion in der Schule liefern. Zudem erhalten Sie methodische Anregungen zu pädagogischen Zugängen und Umgangsweisen mit dem Thema Linksextremismus“. 
Der Inhalt dieses Magazins warnt auf 35 Seiten vor der steigenden linksextremen Gefahr in Deutschland. Rechtsextremismus und Islamischer Extremismus werden lediglich angerissen. So werden Mutmaßungen zu den zahlreichen Brandanschlägen in Berlin geäußert und linksextremer Gewalt zugeordnet. Zur gegenwärtigen linksextremen Gefahr würde auch die Kommunistische Plattform, eine kleine Strömung innerhalb der Linken zählen. Mit ihren 1.000 Mitgliedern sei sie der stärkste extremistische Zusammenschluss und stelle nach dem Magazin eine „Gefahr der Demokratie dar.“ 
Es grenzt schon an gesamtpolitische Blindheit, wenn Zeitungen wie „neues deutschland“ als „Linksextremistische Medien“ in Politik und Medienunterricht in Schulen behandelt werden sollen. Danach würden „diese Zeitungen kommunistische bzw. anarchistische Weltdeutungen unterstützen und gegenläufige Nachrichten als bürgerlichen Manipulationszusammenhang diskreditieren. Zudem hätten sie die Aufgabe, die Leser zu einseitigen politischem Aktivismus zu ermuntern“, so das mit Steuergeldern durch die Bundesregierung geförderte Magazin. 
Damit ich nicht missverstanden werde, ich bin gegen jegliche Gewalt zur Durchsetzung politischer Ansichten. Die jüngsten Beispiele zeigen jedoch aus welcher Ecke die tatsächliche Gefahr kommt. Es passieren Sachen, die kann sich der normale Mensch gar nicht vorstellen. Nachdem 13 Jahre die drei Jenaer Neonazis untertauchen, morden und rauben konnten, werden in wenigen Tagen alle Verbrechen dieser Mordserie offenkundig. Wer weiß, was noch alles zutage komm? Eines steht fest, die Zahl der Todesopfer rechtsextremer Gewalt in Deutschland ist weit größer, als Polizei und Justiz bisher einräumen. Während die Bundesregierung auf der Grundlage offizieller Statistiken von 47 Todesopfern im Zeitraum von 1990 bis 2009 ausgeht, zählt die in Berlin ansässige Amadeu-Antonio-Stiftung für die Zeit von 1990 bis 2011 hingegen 182 Todesopfer. Das gibt zu Denken und nicht die Gefahr von Links!
Rainer Bachmann]]></content:encoded>
			<category>KV-NDH</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 07:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Keine Trennung von Schule und Hort!</title>
			<link>http://www.die-linke-nordhausen.de/nc/presse/news/detail/artikel/keine-trennung-von-schule-und-hort-1/</link>
			<description>&quot;Das große Problem an der Hortkommunalisierung ist, dass ein SPD-geführtes Ministerium...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Das große Problem an der Hortkommunalisierung ist, dass ein SPD-geführtes Ministerium Althaussche Ideologie fortsetzt!&quot;, sagt Michaele Sojka, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. „Das Erfolgsmodell der pädagogischen und organisatorischen Einheit von Schule und Hort darf unter keinenUmständen auseinander gerissen werden&quot;, unterstreicht Bildungsexpertin Sojka.
Birgit Keller (DIE LINKE) ergänzt ihre Fraktionskollegin und meint: „Kernpunkt unserer Forderung ist die Finanzierung der Grundschulhorte und ein verbindlicher Betreuungsschlüssel von einem Erzieher für 20 Kinder. Dafür hat das Bündnis Thüringenweit 15.300 Unterschriften gesammelt.“
Das Bündnis für den Erhalt der Thüringer Grundschulhorte, dem auch DIE LINKE. angehört, setzt sich für eine Sicherung der Qualität der ofenen Ganztagsschule im Grundschulbereich ein und hat dazu eine Erklärungauf den Weg gebracht, die bereits von rund 15.300 Bürgerinnen und Bürgern unterstützt wird.
Der momentanen Handhabung der Regierung, lediglich nur halbe Stellen in diesem Bereich anzubieten, müsse entschieden entgegengetreten werden. Durch das neue Kindertagesstättengesetz wird nach Überzeugung der LINKEN eine Konkurrenzsituation innerhalb des Bildungswesens etabliert, da in den Kitas Vollzeitstellen angeboten werden, die die Erzieherinnen und Erzieher aus den Horten wegziehen. Dies seiauch nicht verwunderlich, bekomme doch eine 50%-Kraft in Thüringen maximal 600 Euro Netto, womit nichteinmal die Grundsicherung erreicht ist! 
DIE LINKE. Nordhausen hat vor allen Grundschulen im Landkreis Plakate mit der Aufschrift „Hände weg vom Grundschulhort“ aufgehangen und startet damit und mit einigen Aktionen in die kommende thüringenweite Aktionswoche zur Erhaltung der Grundschulhorte.]]></content:encoded>
			<category>KV-NDH</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Landrat</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 22:37:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Gemeinsamer Besuch von Birgit Keller und Hannelore Haase in der Gemeinschaftsunterkunft am Darrweg</title>
			<link>http://www.die-linke-nordhausen.de/nc/presse/news/detail/artikel/gemeinsamer-besuch-von-birgit-keller-und-hannelore-haase-in-der-gemeinschaftsunterkunft-am-darrweg/</link>
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Die Landrats- und Oberbürgermeisterkandidatinnen der LINKEN. Nordhausen, Birgit Keller und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
Die Landrats- und Oberbürgermeisterkandidatinnen der LINKEN. Nordhausen, Birgit Keller und Hannelore Haase, besuchten gemeinsam mit Mitgliedern des Kreisvorstandes der Partei Die Linke die Gemeinschaftsunterkunft am Darrweg. 
Sie konnten sich vor Ort ein Bild machen mit welcher Hingabe und Einsatzbereitschaft die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Schrankenlos e.V. den Bewohnern der Einrichtung,die aus 17 verschiedenen Nationen nach Deutschland gekommen sind, Hilfe im täglichen Leben geben. Herr Scholze, der selbst seit über 12 Jahren in der Flüchtlingsarbeit tätig ist,schilderte den Anwesenden tägliche Schwierigkeiten, die den sozialarbeiterischen und menschlichen Anspruch an die Betreuung der Bewohner immer wieder an gesetzlichen Hürden scheitern lässt. 
Die Unterstützung beginnt bei der Förderung der Selbstständigkeit der Migranten bei Besuchen in der Ausländerbehörde, bei der Meisterung des Alltags, insbesondere beim Erlernen der deutschen Sprache, und endet nicht zuletzt bei der Schulpflicht. Ohne sozialarbeiterische Begleitung stellen die Anforderungen des Alltags und insbesondere der Umgang mit den entsprechenden Behörden die Asylbewerberinnen und -bewerber oft vor unüberwindbare Hürden. 
Ziel der MitarbeiteInnen der Einrichtung ist es Kontakte zu schaffen, damit die Menschen aus ihrer Isolation heraus kommen und Sprachbarrieren überwinden. Das Interesse der Bewohnen an Sprachkursen der Volkshochschule ist groß. Nicht Wenige sparen sich einen Teil der Kosten vom Essen ab, um die deutsche Sprache zu erlernen. 
Offen wurde angesprochen, dass Asylverfahren beim Bundesamt manchmal länger als 1 Jahr dauern. In den weitaus meisten Fällen endet das Verfahren mit dem Schwebezustand „Duldung“, der eine Abschiebung täglich wie ein Damoklesschwert über den Migrantinnen und Migranten hängen lässt. Diese zusätzliche psychische Belastung erschwert eine erfolgreiche Integration. 
Keller und Haase bedankten sich im Namen der Besucher beim Team von Schrankenlos und stellten fest: „Wir werden anstreben eine weitere Stelle bei der Ausländerbehörde zu installieren um schneller und unbürokratischer die Problemen der Asylbewerber zu erkennen und sie in allen Lebensbereichen zu unterstützen. Wir müssen Wege finden um ihnen die Integration in die Arbeitswelt zu erleichtern und wir müssen ihnen helfen , die deutsche Sprache erlernen zu können. Ein weiteres Augenmerk werden wir auf einen qualitativen Nachhilfeunterricht der Kinder legen. Wir werden Pädagogen ansprechen und sie um Unterstützung bitten!“ 
Im Anschluss an den Besuch wurden bereits konkrete Schritte unternommen. Hannelore Haase berichtete: „Es ergab den konkreten Wunsch für 3 Kinder Nachhilfeunterricht über das Mehrgenerationenhaus zu organisieren. Wir suchen gerade geeignete pensionierte Lehrer aus dem Ehrenamtspool und freuen uns hier ganz konkret helfen zu können.“ 
Das Thema macht natürlich nicht an der Grenze des Landkreises halt. Deswegen regte die Landtagsabgeordnete Birgit Keller an, in der nächsten Zeit ebenfalls die Gemeinschaftsunterkunft in Mühlhausen zu besuchen. Dazu führt Keller bereits Gespräche mit der Sprecherin für Migrations- und Integrationspolitik der Fraktion DIE LINKE. im Landtag, Sabine Berninger,&nbsp;und dem Mühlhäuser Oberbürgermeisterkandidaten Jörg Kubitzki.]]></content:encoded>
			<category>KV-NDH</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Landrat</category>
			<category>OB</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 07:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>LINKE UNTERSTÜTZTEN AKTIONSTAG</title>
			<link>http://www.die-linke-nordhausen.de/nc/presse/news/detail/artikel/linke-unterstuetzten-aktionstag/</link>
			<description>Mit einem einem Besuch in den Verwaltungen der Städte Ellrich, Bleicherode und der Gemeinde Werther...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einem einem Besuch in den Verwaltungen der Städte Ellrich, Bleicherode und der Gemeinde Werther unterstützte eine Delegation von Mitgliedern der Linken den AKTIONSTAG GESCHLOSSENE RATHÄUSER des Thüringer Gemeinde- und Städtebundes. Schlusspunkt der kleinen Reise durch den Landkreis war der Empfang beim Nordhäuser Bürgermeister Matthias Jendricke. Unter Leitung der Landtagsabgeordneten und gesetzten Landratskandidatin Birgit Keller überließen die Linken ein Care-Paket mit folgendem Inhalt:
<br />
- eine Kerze, damit die Straßenbeleuchtung nicht ausgeht
-&nbsp;eine Nadel mit Faden, um Löcher im Haushalt zu stopfen
-&nbsp;einen Kugelschreiber, damit die Gemeinden in Zukunft wieder SCHWARZE Zahlen schreiben
- ein Pflaster, damit die Schlaglöcher auf den Straßen geflickt werden können
- Taschentücher, um Tränen zu trocknen.
<br />
In Nordhausen stießen weitere Stadträte dazu, wie auch die Kandidatin auf das Oberbürgermeisteramt, Hannelore Haase.
Die Linken baten die Amtsinhaber, wie auch die Bürger, am Donnerstag, den 10.11. im Erfurter Landtag an der Anhörung zum Kommunalen Finanzausgleich teilzunehmen. Beginn 9.00 Uhr. Sollten die Planungen dazu wie geplant in den Landeshaushalt einfließen, hätte dies dramatische Folgen für die zukünftige Finanzlage der Gemeinden, die schon jetzt am Rande ihrer Handlungsfähigkeit angekommen sind.
<link 33794 - interner-link "Öffnet einen internen Link in diesem Fenster">Weitere Bilder...</link>
<br />]]></content:encoded>
			<category>KV-NDH</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Landrat</category>
			<category>OB</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 18:55:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>LINKE in Klausur zur Finanzsituation der Kommunen</title>
			<link>http://www.die-linke-nordhausen.de/nc/presse/news/detail/artikel/linke-in-klausur-zur-finanzsituation-der-kommunen/</link>
			<description>Die Kürzungen der Landeszuweisungen stellen die Thüringer Kommunen derzeit vor existentielle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Kürzungen der Landeszuweisungen stellen die Thüringer Kommunen derzeit vor existentielle Fragen. Das bewegte die Stadtratsfraktion der Nordhäuser LINKEN zu einer Klausur. Zukunftsorientiert sollte die Beratung sein und sowohl den Haushalt, als auch die eigenen politischen Eckpunkte unter die Lupe nehmen. Herausgekommen ist der Anspruch eine leistungsfähige, moderne und innovative Stadtentwicklung zu gestalten.Dafür teilten sich die Fraktionäre und berufenen Bürger in 4 Arbeitsgruppen auf, um später im Plenum die Ergebnisse zusammenzutragen. „Wir reden nicht über Einsparmöglichkeiten, sondern ganz klar über Kürzungen zu denen uns die Landesregierung zwingen will!“ Stellte Birgit Keller zu Beginn klar. Dann ging es in die Tiefen des städtischen Haushaltes und die Vorstellungen und Visionen der linken Fraktion. Detailreich war die Diskussion und stellte alle Haushaltsposten auf den Prüfstand. Nun hat die Fraktion Fragen zu einem Gesamtvolumen von rund 1.000.000 € die in den kommenden Wochen mit der Stadtverwaltung zu klären sind.Ihre politischen Schwerpunkte setzt die Partei beim Erhalt des Südharzkrankenhauses in kommunaler Hand, dem Theater, dem Kinderhaus Ost und bei der Förderung und Entwicklung des Radverkehrs. Ebenso dürfe es keine weiteren Kürzungen bei der Entwicklung der Infrastruktur geben. Und dazu gehören für DIE LINKE nicht nur Strassen und Brücken die keine weitere Kürzungswelle verkraften würden, sondern auch der Ausbau des schnellen Internets für private Haushalte und Unternehmen. Gerecht verteilte Zuschüssen an Vereine sowie das Thema Schulessen runden die Prioritätensetzung ab, die DIE LINKE transparent und bürgernah gestalten will.Um die eigenen Vorstellungen finanziell zu untersetzen, sollen Verschiebungen im kommunalen Haushalt geprüft und in die Haushaltsdebatte eingebracht werden. Beispielsweise gehöre auch der Mietvertrag mit der Lonestar-Tochter Lorac Investement wieder auf die Agenda. Hier soll die Stadtverwaltung prüfen, ob und wie dieser aufgelöst werden kann ]]></content:encoded>
			<category>KV-NDH</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:08:00 +0200</pubDate>
			
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