8. September 2017

Mohr setzt sich für Dialog und Transparenz ein

In einer Pressemitteilung greift der OB-Kandidat der Linken die Erfahrung aus den vergangenen Wahlkampfwochen auf. "In zahlreichen Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern begegnete mir immer wieder der Wunsch nach mehr Beteiligung, Dialog und Transparenz", fasst er er zusammen. Die Nordhäuserinnen und Nordhäuser hätten sehr klare Vorstellungen davon, was in der Stadt verbessert werden muss. Diese Meinungen will Mohr in die Entscheidungsprozesse der Stadt einbinden. "Wir brauchen Bürgerbeteiligung auf Augenhöhe! Das kann mit Elementen eines Bürgerhaushaltes oder auch Bürgerversammlungen zum Beispiel zum Standort eines Spielplatzes erreicht werden", unterstreicht die Fraktionsvorsitzende der Partei. Auch Entscheidungen des Stadtrates müssten transparent und offen erklärt werden. Dies geschehe bisher viel zu wenig, stellt Mohr fest. "Wir müssen uns außerdem dafür einsetzen, dass noch mehr Ausschüsse des Stadtrates öffentlich tagen. Hier findet schließlich die eigentliche Stadtratsarbeit statt", heisst es weiter. Nicht zuletzt müsse endlich ein Livestream des Stadtrates auf den Weg gebracht werden, um die Arbeit des Gremiums transparent zu machen.

Dazu gehöre auch eine veränderte Kultur in der Stadtverwaltung, führt der Kandidat weiter aus. "In der Verwaltung arbeiten hoch motivierte und fachlich versierte Menschen, mit guten Ideen und Konzepten. Diesen muss Raum gegeben werden, diese Konzepte auch zu entwickeln. Hier liegt meiner Meinung nach viel Potential brach", stellt Mohr fest. In der Verwaltung müsse es eine Kultur des Dialoges und der Eigenverantwortung geben, um die Motivation der Mitarbeiter weiter zu erhalten heißt es abschließend.